"Acids & Basses"
In meinem neuen Track verbinde ich den typischen Techno-Stil der späten 90er
mit modulierten Synthies der neuesten Generation.
Roland's TR-909 Drumsounds und der Acid-Klassiker TB-303 eröffnen den Track, der auch gleich mit 150 BPM losdonnert.
Catchy Vocal-Samples aus der Synthie-Pop-Zeit sorgen für einen hohen Wiedererkennungswert.
Experimentell ist der Aufbau des Stücks:
Anstatt die melodischen Synthesizer-Arrangements und die treibenden Acid-Lines immer wieder mit den gleichen Brückenelementen zu verbinden, trennen hier jedes mal andere Variationen die einzelen Parts.
Seid gespannt auf

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Fun Facts
Das Hintergrundfoto für das Cover habe ich selbst im alten Stahlwerk von Esch in Luxembourg geschossen. Das Foto von mir im schwarzen Mantel stammt noch aus der Foto-Session zu "Chainbuster".
Hinter dem Titel "Acids and Basses" verbirgt sich ein Wortspiel, denn im Englischen spricht man in der Chemie von "acids and bases" (Säuren und Basen). Da lag "Acids & Basses" natürlich auf der Hand!
Mehr Musik von mir gibt es unter den Tabs "Musik" und "Aktuelles",
sowie auf allen großen Streaming- und Musikportalen
(direkte Links findet Ihr oben rechts auf der Webpage)
Meine Vision
Ich bin kein Musik-Profi, sondern ein kreativer Geist, der mittels der heute verfügbaren Computertechnik den musikalischen Kampf mit den Dämonen in mir und um mich herum wieder aufgenommen hat.
Als ich meinem Musikprojekt den Namen gab, war mir noch gar nicht so recht bewusst, wie vielfältig die Assoziationen zum Wort "blau" sein können:
Himmel, Wasser, die Blaue Stunde, Blaulicht, Blauer Lotus, etc., etc.
Mir ging es damals viel mehr um die Bedeutung des englischen Adjektivs "blue", das neben der Farbe Blau auch den Gemütszustand von Niedergeschlagenheit oder Schwermut beschreibt.
Mein Erstlingswerk "13 Frequencies Of Blue" aus dem Jahr 1994 sollte genau das mit elektronischer Musik ausdrücken:
Die chaotisch-melancholischen Gefühle, die mich in einer Phase des Umbruchs und der Orientierungslosigkeit übermannt hatten...
Mittlerweile ist meine Musik jedoch nicht mehr nur von diesen Emotionen geprägt. Die Produktionen wurden vielfältiger, tanzbarer und aussagekräftiger.
Aber auch wenn Harmonien und schnelle Beats zu hören sind, so zieht sich doch durch die meisten Tracks noch ein DUNKLER Faden.
Mal sehen (besser "mal hören"), wohin das alles führt...
Meine Geschichte
In den 90ern hatte ich bereits einen eigenen Musikvertrieb für Techno/Trance/Acid in Frankfurt am Main. ("Uptown" hieß der Vertrieb und das Eigen-Label).
Exklusiv-Labels wie z. B. "Trope" (T. P. Heckmann) aus Mainz, "Tunnel Records" (X-Dream) und "GAIA Tonträger" aus Hamburg, waren damals unsere Umsatzträger. Aber auch "Burger Industries" und Wolfgang Voigt's "Profan" Label aus Köln, "S.M.I.LE." (Psy-Trance aus Berlin) und viele Andere waren mit an Bord.
In unserem kleinen Kellerstudio begann ich meine ersten Gehversuche in der Musikproduktion. Mit zwei ATARI ST Computern, einer EMU Workstation, einem Mischpult (auf Pump) und einem geliehenen JUNO 106. CUBASE war damals meine DAW, in der Version 4, glaub ich... LOL
Es war eine tolle und wilde Zeit, die es aber auch mit sich brachte, dass ich den Vertrieb verließ und das Produzieren eigener Musik wieder aufgab. Aber wie sagt man so schön? "Alte Liebe rostet nicht".
Immer wieder wollte ich mit der Musikproduktion neu anfangen, doch letztlich dauerte es viele Jahre. 2024 war es dann so weit. Mit "The Dark Flower", einem Protest-Song gegen das Erstarken des Rechtspopulismus, legte ich den Grundstein für die Wiederbelebung von "Frequencies Of Blue".